Leipzig: mein Lieblingshotel, das Fregehaus

Ich war schon ein paarmal in Leipzig und jedesmal gibt es für mich hier etwas Neues zu entdecken. Die Stadt hat eine gute Größe, um im Zentrum fast alles zu Fuß zu machen. Es ist eine spannende Mischung aus glanzvollen historischen Gebäuden, Plattenbau und moderner Architektur. Kulturell ist hier ohnehin jede Menge geboten und egal ob man klassische Musik, Hip Hop oder die 20er Jahre mag, jeder wird hier etwas für sich finden.

Plattenbau in Leipzig

Ich war diesmal zum ersten Mal im Hotel Fregehaus, einem alten Kaufmannshaus aus dem 18. Jahrhundert, das zu einem schmuckvollen Boutique Hotel umgebaut wurde. Es liegt in der Nähe der Nikolaikirche und man hat eine sehr gute Ausgangsbasis, um die City zu erkunden. Die Zimmer sind alle unterschiedlich gestaltet und es werden alte und neue Möbel miteinander gemischt. Die Holzböden und die schöne Holzvertäfelung machen das alles sehr gemütlich.

Unten gibt es einen blauen Salon, den man abends nutzen kann, um zu lesen oder zusammen zu sitzen. 

Nur mit dem WLAN hatte ich so meine Probleme, weil ich im 3. Stock leider kaum Empfang  hatte. 

Ansonsten kann ich euch das Fregehaus nur wärmstens empfehlen. Es ist ein persönliches und sehr schönes Hotel. 

Hier noch ein paar andere Tipps für schöne Orte in Leipzig:

STIL conceptstore: ein sehr cooler Raum mit einer genialen Kombination aus schwarz-weißen Designstücken, Dekosachen, Büchern, Delikatessen etc. Ich war ein bisschen geflasht, als ich hier reinkam, es hat mir nahezu alles gefallen und ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Es gibt auch ein paar sehr hübsche florale Accessoires und guten Cappuccino.

Black & White im STIL conceptstore

Shiki SushiSehr netter Service, die puristisch asiatische Einrichtung und das fantastische Essen begeistern mich hier. Wir saßen fast etwas ehrfürchtig vor dem Teller mit Sushi und haben es sehr genossen. 

Shiki Sushi Restaurant


IMPERII: Schicke Bar bzw. Restaurant in dem man solide Bar Klassiker als auch abwechslungsreiche saisonale Speisen essen kann. Mein Kürbis-Risotto mit Ziegenkäse und Walnüssen hat auf jeden Fall sehr gut geschmeckt. Sensationelle Cocktailkarte.

Im IMPERII lag ein Flyer für den Salon Lebemann. Sehr schade, dass ich daran nicht teilnehmen kann, denn ich liebe die 20er Jahre und würde mich gerne mal wieder so aufbrezeln.

Restaurant und Bar IMPERII

Connewitzer Verlagsbuchhandlung: ein Sortiment für Liebhaber des schön gestalteten Besuchs! Deutschsprachige und englischsprachige Bücher.
Connewitzer Verlagsbuchhandlung

Pilot – Restaurant und Café:

Für einen lockeren Abend mit gutem Essen kann man ins Pilot einkehren. Etwas abseits vom Touristenrummel im Zentrum taucht man hier Einrichtungsmäßig in die 60er ein. Nette Atmosphäre und solides Essen. Ich hatte einen Spinatsalat mit Nüssen und Granatapfel, der war sehr lecker.

Barcelona Bar: 

Ein paar Meter weiter vom Pilot findet man die Bar Barcelona. Ein schöner Ort für Wein und Tapas und auch die Ginauswahl ist wirklich gut. Hier ist es abends oft richtig voll, aber in der Gottschedstrasse gibt es noch ein paar andere Lokale, falls ihr keinen Platz bekommt.


So, Leipzig, jetzt geht’s wieder ab nach Hause. Bis bald!

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